Auf dieser Seite finden Sie die neuesten Informationen aus dem Museum und vom Förderverein..

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Am Sonntag,19. Mai 2019 laden wir Sie ein zum Internationalen Tag des Museums ein bei freiem Eintritt und Kaffee und Kuchen. Auf Wunsch werden wir auch eine Führung durch das Museum durchführen.



Kulturelle Abende im Museum

Die kulturellen Abende im Archäologischen Museum haben jetzt Sommerpause und werden im Oktober fortgesetzt.


Eine Prähisorische Fundstelle bei Ehlbeck und andere interessante Funde der Vorzeit.

Am 25.März hielt Helmut Borkowski den letzten Vortrag der vergangenen Saison.

Etwa 600 m Luftlinie von Ehlbeck entfernt hat er Hinweise auf eine Siedlung aus der vorrömischen Eisenzeit entdeckt. Es handelt sich um eine kleine Siedlung, deren Bewohner den Ort vermutlich ca. 400 v. Chr. verließen. .

In seinem Vortrag sprach Herr Borkowski über diese und andere interessante vorgeschichtliche Funde und illustrierte alles mit reichlichem Bildmaterial.

Besonders interessant war dabei, an Hand vieler Bilder zu sehen, woran man erkennt, ob ein Stein, den man auf dem Acker findet behauen ist und damit vor tausenden von Jahren schon von einem Menschen in der Hand gehalten und benutzt worden war.

Helmut Borkowski sucht seit vierzig Jahren nach prähistorischen Artefakten in unserer Gegend und ist dabei schon auf viele interessante Funde gestoßen, die teilweise im Archäologischen Museum Oldendorf zu sehen sind.


Mit Wölfen leben

Am 11.Februar 2019 berichtete Tanja Askani über ihre Arbeit mit Wölfen im Wildpark Lüneburger Heide. Frau Askani machte deutlich, warum die Handaufzucht für Wölfe, die im Wildpark leben und dadurch einer ständigen nahen Konfrontation mit Menschen ausgesetzt sind, wichtig ist, um den dadurch ausgelösten Stress der Tiere möglichst gering zu halten. Sie vermittelte auch, welch differenzierte Beziehungen Wölfe zu anderen Wölfen haben und wie wichtig das soziale Gefüge für die Entwicklung eines Wolfs ist.

Anlässlich des Vortrags wiesen vor dem Museum Weidetierhalter auf ihre mit der Rückkehr des Wolfs verbundenen Probleme hin. Frau Askani reagierte darauf, indem sie darauf hinwies, dass aus ihrer Sicht eine Entnahme von Wölfen aus einem Rudel nicht zu einer Reduzierung der Problematik führen würde. Aus ihrer Sicht sei durch die dadurch ausgelöste Störung der Sozialstruktur des Rudels eher mit vermehrten Auffälligkeiten von Wölfen zu rechnen.

Auf dem Jakobsweg von Dresden nach Santiago de Compostela

Am 14. Januar berichteten Rainer Schimmel und Bernd Rehberg in einem Filmvortrag von ihrer Wanderung auf dem Jakobsweg von Dresden nach Santiago de Compostela.

Sie schilderten unterhaltsam ihre Erfahrungen auf der gemeinsamen langen Wanderung. Im Film war in stimmungsvollen Bildern der Abschnitt ihrer Wanderung vom französischen Wallfahrtsort Le Puy bis zum spanischen Pamplona zu sehen.

Die Fortsetzung, der Film über den letzten Abschnitt des Weges bis zur Ankunft in Santiago de Compostela, wird auf Grund des großen Interesses des Publikums zu einem späteren Zeitpunkt auch im Rahmen eines kulturellen Abends in unserem Museum zu sehen sein. 

 


 

 

 



























Das Museum beteiligt sich (als Informationspunkt (Point of interest)) im kommenden Jahr an einer Sonderaktion, die sich mit der Wanderung der Langobarden von der Elbregion nach Italien befasst. 

Es sind verschiedene Aktionen geplant, unter anderem zusätzliche Vitrinen, die über das Thema informieren. Näheres dazu finden Sie in Kürze in einer gesonderten Abteilung dieser Seite.

Die "Langobarden" werden auch ein Thema für einen der nächsten kulturellen Abende sein und wir wollen dieses Thema noch in dieser Wintersaison angehen.

Diesem Projekt haben wir eine eigene Seite auf unsrem Internetauftritt gewidmet, auf der Sie die neuesten Informationen zu diesem Thema abrufen können. 



             

  

 

Auch ein kleines Museum braucht ein bisschen Werbung


Einige Jahre haben wir uns mit einer Fahne beholfen, die Vorbeifahrende auf unser Museum aufmerksam machen sollte. 

Leider musste die Fahne immer wieder ersetzt werden, weil die Winterstürme ihr allzu arg zusetzten. Das war teuer, immerhin kostete so eine Fahne ca. 500 Euro. Deshalb hat der Förderverein beschlossen, die Fahne durch ein festes Schild zu ersetzen. 

Das Schild wurde vor einigen Wochen installiert. Die Kosten hat dankenswerter Weise die Gemeinde übernommen. Herzlichen Dank dafür an dieser Stelle. 






Feierstunde zum 10-jährigen Bestehen unseres Museums

Der Förderverein hatte aus Anlass des 10-jährigen Bestehens des Arch. Museums in Oldendorf am 13. Sept. 2015, dem Tag des "offenen Denkmals" zu einer kleinen Feierstunde geladen.

Wir konnten viele Gäste aus Kultur und Politik der Region begrüßen, die in ihren Grußworten die Bedeutung dieses Museums für den Raum Lüneburg herausstellten. 

Bei dieser Gelegenheit wurde unser Mitglied und bekennender Hobby- Archäologe Helmut Borkowski zum Ehrenmitglied des Fördervereins ernannt. Helmut betreute das Museum schon während seiner Entstehung und anschließend 10 Jahre lang mit großer Hingabe. 

Zu Gast - die amtierende Heidekönigin mit der Vorsitzenden des Fördervereins, Frau Erika Marbs-Cornils

 


 

 

  



Gäste - die zweite Vorsitzende des Fördervereins mit Oldendorfer Bürgern beim Umtrunk.

 

















Neue Wechselausstellung im Obergeschoss des Museums wurde am 13. Sept. 2015 eröffnet.

Details hierzu finden Sie unter der Rubrik "Sonderausstellungen".


 

In vier Vitrinen werden Fundstücke ausgestellt, die in neuerer Zeit in unserer Region gefunden wurden und erstmalig einer Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden.

Die Ausstellung wurde konzipiert und betreut von Helmut Borkowski.





 


Broschüre über das "Oldendorfer Haus" im Museumsdorf Hösseringen

Das Museumsdorf Hösseringen hat vor wenigen Tagen eine Broschüre über den "Ramakershof aus Oldendorf/Luhe" veröffentlicht.

Das Haus, 1596 erbaut, das jahrhundertelang in Oldendorf/Luhe stand, ist 2004 nach Hösseringen überführt worden. Es wurde dort wieder aufgebaut und restauriert. Die Veröffentlichung erzählt viel über das Haus selbst, aber auch über die historischen Umstände seines langen Lebens.

An der Geschichte ihrer Heimat interessierte erfahren in dem 48 Seiten umfassenden Werk viel über die Historie von Oldendorf/Luhe und darüber hinaus.

Der Förderverein des Arch. Museums Oldendorf/Luhe hat einige Exemplare erworben, die für Euro 3,50 im Museum bereit liegen. (so lange der Vorrat reicht).  Stand 31. 07. 2015

 


 



Am 20. Juli 2015 - 11. Hauptversammlung des Fördervereins

 

Bei der 11. Hauptversammlung des Fördervereins wurden im Wesentlichen die bestehenden Positionen im Verein bestätigt.

Wieder gewählt: Frau Erika Marbs-Cornils wurde für weitere 2 Jahre im Amt als erste Vorsitzende des Vereins bestätigt.